Wir stellen ein

Wir suchen freundliche Kolleginnen und Kollegen.

Wenn Sie Freude daran haben mit Menschen zu arbeiten, dann sollten Sie uns kennen lernen. Wir bieten interessante Tätigkeiten als Altenpfleger/-in oder auch eine Ausbildung zum Altenpfleger/-in, sowie Stellen als Krankenpflegehelfer/-in, Pflegehelfer/-in, Pflegekraft und Hauswirtschaftskraft.

Was wir Ihnen bieten:

Meditas
 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

Bei Rückfragen steht Ihnen Herr Patrick Bluhm unter der 0228 – 25 15 75 gerne zur Verfügung.
Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung, unter Angabe der Stellenbeschreibung, an:
Meditas GmbH
z. H. an Patrick Bluhm
Lengsdorfer Hauptstraße 29
53127 Bonn

Hier können Sie sich über die einzelnen Stellenbeschreibungen informieren:

Stellenbeschreibung Pflegefachkraft
Stellenbeschreibung Krankenpflegehelfer/-in
Stellenbeschreibung Pflegehelfer/-in
Stellenbeschreibung Hauswirtschaftskraft

Was unsere Mitarbeiter über Ihre Arbeit bei uns sagen, erfahren Sie hier:

„Es macht Spaß mit Menschen zu arbeiten.“

„Man bekommt soviel zurück!“ sagen Rebekka, Antoinette und Marika.
Rebekka betreut Senioren in der Wohngemeinschaft in Adendorf, Antoinette kümmert sich um die Gäste der Tagesbetreuung und Marika besucht Senioren für den Pflegedienst zu hause. Alle drei machen ihre Arbeit gerne. Denn Altenpflege kann so schön sein.

„Niemals Altenpflege“ – das stand für Antoinette bereits als Teenager fest. Sie hatte erlebt, wie ihre Großmutter im Altenheim vor sich hin vegetierte. Sie lernte Bekleidungstechnikerin und arbeitete 20 Jahre als Produktmanagerin, bis die Firma Konkurs anmelden musste und sie ihre Arbeit verlor. Die zweifache Mutter hatte lange nach einer Arbeit gesucht. Dann kam das Angebot vom Arbeitsamt eine dreimonatige Ausbildung zum Betreuungsassistenten zu machen – Betreuungsassistenten sollen sich Zeit für pflegebedürftige Menschen nehmen.
Nach anfänglicher Skepsis machte die heute 45-Jährige Antoinette zunächst ein Praktikum und erlebte Altenpflege anders. Seit einem Jahr arbeitet sie in der MEDITAS-Tagespflege. „Hier kann ich individuell auf die Menschen eingehen“, strahlt sie.

Ihre Oma lag immer nur im Bett, bei MEDITAS kann sie mit den Senioren bei schönem Wetter raus auf die Terrasse, nach deren Möglichkeiten Bewegungsübungen machen, basteln und auch einen Ausflug auf die Waldau unternehmen. Es sei das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Für Antoinette ist es auch wichtig, ihre Arbeit und Familie unter einem Hut zu bringen. Bei MEDITAS arbeitet sie halbtags und kann sich nachmittags um ihre beiden Kinder kümmern. „Das passt sehr gut“, findet sie. Antoinette ist heute sehr froh, den Weg gegangen zu sein. „Es macht soviel Spaß mit den Menschen zu arbeiten“, sagt sie.

 

BD-1-Ausbildung

 

„Ich nehmen mir die Zeit, die ich brauche.“

MarikaSeit zwölf Jahren arbeitet die 34-jährige Marika als examinierte Altenpflegerin in der ambulanten Pflege. „Mein Ziel ist es, den Menschen die Möglichkeit zu geben, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden zu leben“, beschreibt sie ihre Arbeit. Sie will den Senioren ihre Lebensfreude erhalten.

„Ich nehme mir die Zeit, die ich brauche“, sagt Marika, die auch Praxis-anleitungen für Pflegeschüler durchführt. Bei uns ist das möglich. Natürlich gibt es auch bei uns, wie lange die Pflege dauern darf, aber auch die Flexibilität, auf die Bedürfnisse der Patienten einzugehen.

Ihre Patienten wissen, dass es auch mal später werden kann, wenn es bei dem einen anderen Patienten etwas länger dauert. Ein kurzes Gespräch ist immer drin. Das schätzt auch Rebekka, die in der MEDITAS-Wohngemeinschaft demente Senioren betreut. Für die 39-Jährige stand eigentlich fest: niemals Altenpflege – ungünstige Arbeitszeiten und keine Zeit für die Menschen. Durch Zufall ist sie dann doch bei
RebekkaMEDITAS gelandet und hat die Altenpflege anders kennen gelernt. Frau Mayer war letzte Woche Königin, erzählt Rebekka. Sie hat ihr am Morgen Locken in die Haare gemacht und die alte Dame war so stolz.

Oft sind es ganz kleine Dinge, die für die alten Menschen aber große Bedeutung haben, sagt Rebekka. Sie arbeitet auch nicht nach der Uhr, „Ich habe Zeit mit den Menschen zu reden“, sagt die dreifache Mutter, „und ich bekomme soviel zurück.“ „Mir macht der Beruf auch nach zwölf Jahren immer noch Spaß“, sagt Marika. Und Rebekka arbeitet fast Vollzeit, obwohl anfangs nur ein 400-Euro-Job geplant war. Nicht wegen des Geldes, sagt sie, sondern weil es soviel Freude macht, mit den alten Menschen zu arbeiten.

 

Besser als der Ruf

Schlecht bezahlt und ungünstige Arbeitszeiten,
so lautet das Vorurteil über die Altenpflege. Und tatsächlich sind die Tariflöhne in der Altenpflege nicht sehr hoch und die Patienten müssen oft rund um die Uhr betreut werden. Doch da es heute an Altenpflegerinnen und Altenpflegern mangelt, werden sie oft über Tarif bezahlt und mit den Arbeitszeiten kann man sich gut arrangieren.

Natürlich kann das Gehalt immer höher sein, aber Rebekka, Antoinette und Marika sind alles in allem sehr zufrieden. Antoinette hatte früher als Produktmanagerin deutlich mehr verdient, sagt sie. Aber da die zweifache Mutter heute halbtags arbeitet, und so Familie und Beruf gut vereinbaren kann, die Abzüge sehr viel geringer sind und sie auch nur eine dreimonatige Ausbildung als Betreuungsassistentin hat, relativiert das die Bezahlung.

Wie Antoinette ist auch Rebekka als Mutter dreier Kinder froh, die Arbeitszeiten flexibel mit den Kollegen absprechen zu können. „Kommunikation ist alles“, sagt MEDITAS-Inhaberin Katja Bluhm. So ist es auch bei Marika. Immer im wöchentlichen Wechsel arbeitet sie in der Früh- und in der Spätschicht und muss auch jedes zweite Wochenende ran. Aber wenn es nicht passt, gibt es in der Regel die Möglichkeit mit einer Kollegin zu tauschen.

„Was bringt mir das viele Geld, wenn ich mich dafür kaputt arbeite“, sagt Marika. Ihr sind eine gute Arbeit, bei der sie sich zeit für die Patienten nehmen kann, und ein familiäres Arbeitsklima wichtiger als ein hohes Einkommen. Marika, wie Antoinette und Rebekka sind zufrieden, weil das was die Senioren ihnen zurückgeben, ist mit Geld
nicht zu bezahlen.